Modellierungstiefen

Ihr Anspruch ist unser Maßstab. Für jeden Zweck das passende Modell. Die ideale Lösung. Ganz einfach.

„Präzision auf höchstem Niveau. Oder aber auch einer schneller, erster Test. Hier finde ich das richtige Modell für meinen Zweck.“

Wir haben den Anspruch, den Elektromotor so genau es geht nachzubilden. Gleichzeitig bieten wir einfache Lösungen für Tests in frühen Entwicklungsstadien. Als Kunde können Sie daher zwischen drei Modellierungstiefen wählen.

Lineares Motormodell

Unsere linearen Modelle erfordern lediglich wenige konstante Parameter. Kennen Sie die zu erwartenden Statorinduktivitäten und die Flussverkettung des Rotors, können Sie Ihren Motor bereits emulieren, während er erst als Skizze auf dem Papier existiert.

Nichtlineares Motormodell

Hoch ausgenutzte Motoren zeigen nichtlineare Effekte wie die Eisensättigung oder die magnetische Kreuzverkopplung zwischen orthogonalen Achsen. Verfügen sie zu Ihrem aktuellen Entwicklungsstand bereits über diese Informationen, beispielsweise aus Messungen oder FEM-Rechnungen, verwenden Sie am besten unsere nichtlinearen Modelle.

Nichtlineares Motormodell mit Oberwellen

Moderne Regelungsverfahren von Invertern sind in der Lage, selbst Oberwelleneffekte zu kompensieren. Diese treten auf, wenn die Statorwicklung, das Rotorfeld oder der magnetische Luftspaltleitwert ausgeprägte Harmonische besitzen. Selbstverständlich bieten wir auch hier Motormodelle an, die diese Effekte lastpunkt- und rotorwinkelabhängig berücksichtigen. So können Sie Ihre Umrichter-Regelungsverfahren ohne Motor testen und Ihren Algorithmus in Sekundenschnelle an verschiedenen virtuellen Motoren ausprobieren.

Unser Angebot: Hilfe zur Selbsthilfe.

Welche Modelle sind für Sie die richtigen? Wie werden die Modelle parametriert? Sprechen Sie mit uns – wir bieten Hilfe und Tools.

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