Der SPS Rotor Sensor Emulator (RSE)

Für die Inverter-Entwicklung. Zur Nachbildung von Rotorsensoren.

„Endlich können Rotorsensoren einfach nachgebildet werden.“

Der SPS Rotor Sensor Emulator kommt in der Inverter-Entwicklung zum Einsatz. Hier werden Rotorsignale emuliert – Positionsvorgabe, Drehzahl und Richtung, Fehlersimulationen wie Leitungsbruch oder Noise. Dabei werden die gleichen galvanischen Verhältnisse an den Anschlüssen wie bei den Originalsensoren eingehalten.

Nachbilden. Sogar dynamisch.

Verschiedene Rotorsensortypen können nachgebildet werden. Selbstverständlich können Fehlerfälle simuliert werden. Entscheidender Vorteil ist immer der elektronische Aufbau – ohne rotierende mechanische Komponenten und völlig wartungsfrei. Steuerung und Parametrierung erfolgen ganz einfach per PC über die Schnittstelle. Im kompakten Tischgerät, alternativ mit 19“-Aufnahmen. Besonderheit: die Nachrüstbarkeit für alternative Sensoren.

Spezifikation

  • Emulation von Tamagawa/Vogt Sensor (alternativ betreibbar)
  • Transformationsverhältnis einstellbar
  • Phasenverschiebung SIN-COS zur BIST-Triggerung einstellbar
  • Rotor Shape (Polpaarzahl) einstellbar
  • Excitation einstellbar (bis 10 kHz und 7Vrms)
  • Fehlerstimulation:
    • Einpoliger Drahtbruch EXC/SIN/COS
    • Signalrauschen (gesteuerte Amplitude, Frequenz)
    • EMV-Peaks (gesteuerte Amplitude)
    • Dämpfung von sin/cos individuell einstellbar (nur Tamagawa)
    • Amplitude und Offset von sin/cos individuell einstellbar innerhalb der Aussteuergrenzen (nur Vogt)
  • Steuerung über CAN 2.0B und Ethernet (TCP/IP)
  • GUI für PC verfügbar
  • Netzversorgung 85 … 254 VAC (Kaltgeräteanschluss)

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